Berliner Morgenpost

Wie ein zweites Wohnzimmer

Ein Rundgang durch Berliner Cafés kann wie eine Zeitreise sein: vom 80er-Jahre-Chic bis zum Jugendstil-Kaffeehaus. Die Morgenpost stellt zehn schöne Rückzugsorte vor.

Schöneberg Gut aufgehoben im Café BilderBuch

Das "CaBiBu", wie es seine Fans nennen, ist ein wahres Wohlfühlcafé. Die Einrichtung erinnert an ein gemütliches Wohnzimmer mit seinen bunt zusammengewürfelten Couch-Garnituren. Das Frühstück ist reichlich. So locken "Der Wolf und die sieben Geislein" (6,50 Euro) mit deftiger Wurst, Schinken und Käse oder "Die kleine Meerjungfrau" (4,80 Euro) mit Lachs, Meerrettich und Kaviar-Ei. Auch die vegetarischen Pasteten sind lecker, das Brot ist knackfrisch, und am Sonntag gibt es Brunch mit Live-Piano (10-14 Uhr, neun Euro). Außerdem bietet das "CaBiBu" kostenloses Wlan und ein gut gefülltes Bücherregal.

Café BilderBuch Akazienstraße 28, Schöneberg, U7 Eisenacher Straße, Mo.-Sbd. 9-24 Uhr, So. 10-24 Uhr. Tel. 78 70 60 57, www.cafe-bilderbuch.de

Quelle: Berliner Morgenpost, 15. September 2010.

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